Persönlicher Status und Werkzeuge

Sprachwahl

International Conference on "Selection Theory and Breeding Methodology"

March 23 - 24, 2017
Campus of the TUM School of Life Sciences Weihenstephan, Freising, Germany

The German Plant Breeding Society (GPZ) will organize an international meeting on selection theory and breeding methodology in March 2017. The primary aim will be to bring together researchers from the public and private sector who would like to share their knowledge on plant and animal breeding methodology and learn about the latest developments in the field. With the new technologies selection theory has become more important than ever, so please follow our invitation and join us in March 2017.

Registration is open until December 11, 2016

More information

----------------------------------------------------------------------------------------------

TUM Spring School 2017
"Selection Theory"

March 25 - April 1, 2017
Herrsching am Ammersee, Germany

Lecturer: Prof. Bruce Walsh, University of Arizona

The TUM Spring School 2017 will provide an introduction to selection theory and breeding methodology relevant for PhD students and postdoctoral researchers in animal and plant breeding. The TUM Spring School will be taught by Professor Bruce Walsh of the University of Arizona, one of the leading authorities in this field. The course consists of lectures and practical components with hands-on exercises.

Registration is open until December 11, 2016

More information

----------------------------------------------------------------------------------------------

Verleihung der Max Schönleutner Medaille an Chris-Carolin Schön

Während der Mitgliederversammlung der Max Schönleutner Gesellschaft Weihenstephan e.V. wurde im Juni 2016 Prof. Schön mit der Max Schönleutner Medaille ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter http://www.msgw.de/

----------------------------------------------------------------------------------------------

Start des Verbundprojektes BayKlimaFit - Strategien zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel

Um sich den  Herausforderungen der Zukunft zu stellen, wird vom Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz der Projektverbund „BayKlimaFit - Strategien zur Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel“ finanziert. Der Projektverbund soll wichtige Erkenntnisse für die Anpassung von Kulturpflanzen an den Klimawandel liefern und somit einen Beitrag zur Klima-Anpassungsstrategie Bayerns leisten.

Mehr Informationen zu diesem Projekt unter www.bayklimafit.de

----------------------------------------------------------------------------------------------

Besuch der WissenschaftlerInnen des Biofakte-Verbundes

Mitglieder des BMBF Forschungsverbundes "Die Sprache der Biofakte" besuchten den Lehrstuhl und erhielten "Spannende Einblicke in die Pflanzenzüchtung".

Mitteilung des Biofakte-Verbundes zum Besuch in Weihenstephan

----------------------------------------------------------------------------------------------

Manfred Mayer mit dem Larry Darrah Preis für die beste Präsentation ausgezeichnet

Im Rahmen des Corn Breeding Research Meetings 2016 in Jacksonville/Florida erhielt Manfred Mayer den Larry Darrah Preis für die beste Präsentation in der Session der PhD Studenten. Er stellte in seinem Vortrag seine Forschungsarbeiten über populationsgentische Analysen in 35 europäischen Maislandrassen vor.

----------------------------------------------------------------------------------------------

Der Posterpreis der GPZ Jahrestagung 2016 geht an Christina Lehermeier

Auf der Jahrestagung der Gesellschaft für Pflanzenzüchtung (GPZ) e.V. in Bonn wurde Christina Lehermeier mit dem 1. Preis für das beste Poster geehrt. Der Titel ihres prämierten Posters lautete: "Genome-based prediction of testcross performance with different testers in hybrid rye breeding".

----------------------------------------------------------------------------------------------

Chris-Carolin Schön in den Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gewählt

Auf der Mitgliederversammlung der DFG in Bochum wurde Prof. Chris-Carolin Schön in den Senat der Deutschen Forschungsgemeinschaft gewählt und vertritt in diesem zentralen wissenschaftlichen Gremium der DFG nun die Agrarwissenschaften.

Zur DFG Pressemittteilung

----------------------------------------------------------------------------------------------

Das Synbreed-Projekt: Brücke zwischen Tier- und Pflanzenzüchtung

Das Synbreed-Cluster hat eine führende Rolle in der genombasierten Züchtungsforschung eingenommen! Ein Artikel im VDL-Journal zum Schwerpunkt: Pflanzenzüchtung in Deutschland.

Zum vollständigen Bericht

----------------------------------------------------------------------------------------------

TUM Pressemitteilung zum Synbreed-Projekt: "Erfolgreich züchten mit DNA-Analysen"

Dank des Synbreed-Projektes wurden revolutionäre Erfolge in der Züchtungsforschung erzielt.

Zur vollständigen Pressemitteilung

---------------------------------------------------------------------------------------------

DMK-Förderpreis 2014 für Felicitas Dittrich

Das Deutsche Maiskomitee e.V. hat Felicitas Dittrich für Ihre Masterarbeit „Identifikation trockentoleranter Linien einer Mais-Introgressionsbibliothek basierend auf sekundären Phänotypisierungsmerkmalen" den mit 750 EUR dotierten Förderpreis 2014 verliehen.

---------------------------------------------------------------------------------------------

Wiltrud Erath (LS Pflanzenzüchtung) erhält Wilhelm-Rimpau-Preis der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft 2014

Die DLG (Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft) hat im Rahmen ihrer Feldtage am 17. Juni 2014 in Bernburg-Strenzfeld (Sachsen-Anhalt) die Wilhelm-Rimpau-Preise für das Jahr 2014 verliehen. Damit hat die DLG nunmehr bereits zum achten Mal drei innovative und praxisnahe Diplom- bzw. Masterarbeiten in der Pflanzenproduktion ausgezeichnet. 

Der mit 1.500 EUR dotierte zweite Preis ging an Wiltrud Erath von der Technischen Universität München für ihre Masterarbeit mit dem Thema „Kartierung von QTL für Resistenz gegenüber den bodenbürtigen Viren SBCMV und WSSMV in Roggen“. Die Arbeit wurde am Lehrstuhl für Pflanzenzüchtung in Weihenstephan unter der Anleitung von Frau Prof. Dr. Chris-Carolin Schön betreut.

Zur vollständigen Pressemitteilung der DLG:

http://www.dlg.org/aktuell_landwirtschaft.html?detail/2013.dlg.org/1/1/6939

---------------------------------------------------------------------------------------------

Zehnter Rudolf-Mansfeld-Preis an Ulrike Rudolph verliehen

25. September 2013                                                                              

Die diesjährige Verleihung des Mansfeld-Preises ist ein besonderes Ereignis, denn er wird in diesem Jahr zum 10. Mal für die beste studentische Abschlussarbeit auf dem Gebiet der pflanzengenetischen Ressourcen vergeben. In ihrer Masterarbeit hat sich die diesjährige Preisträgerin, Ulrike Rudolph, mit Winterroggen befasst. Der Titel ihrer Arbeit lautet „Genetic Diversity in a World Collection of Winter Rye Populations“ (Genetische Vielfalt in einer weltweiten Sammlung von Winterroggenpopulationen). Die Arbeit steht ganz in der Tradition der Mansfeld´schen Forschungsarbeiten zur Beschreibung infraspezifischer Variabilität und demonstriert zum 60. Jahrestag der Entdeckung der DNA-Doppelhelixstruktur den praktischen Wert von DNA-Markertechnologien. 

Als Fremdbefruchter ist Roggen kein ganz einfaches Objekt für Genetiker. Um ihn zu erforschen, musste die Preisträgerin zunächst den steinigen Weg von der einfachen Mendelgenetik zur Populationsgenetik zurücklegen. Mit dem Rüstzeug des Lehrstuhls für Pflanzenzüchtung an der TU München hat Ulrike Rudolph diese Strecke mit großem Erfolg zurückgelegt und kann nun Einblicke in eine kulturhistorisch überaus interessante Pflanze verschaffen:

Der Roggen ist eine vergleichsweise junge Kulturart, die erst 500 Jahre vor Christus als eigenständige Fruchtart angebaut wurde. Zuvor fristete er sein Dasein mehrere tausend Jahre lang als Unkraut in den Feldern früher Bauern. Nachdem er das Stadium des Unkrauts überwunden hatte, entwickelte sich Roggen zur dominierenden Getreideart des Mittelalters. Dieser Trend hielt bis in das 20. Jahrhundert an. Wie viele andere Getreidearten hat sich der ursprünglich aus dem Fruchtbaren Halbmond stammende Roggen im Laufe der Zeit zu einer typisch deutschen Fruchtart entwickelt, denn Deutschland ist nach Russland und Polen der weltweit drittgrößte Produzent. Noch im Jahr 1961 betrug die Anbaufläche für Roggen in Deutschland über 2 Millionen Hektar. In den folgenden Jahrzehnten wurde er jedoch sukzessive durch andere Fruchtarten verdrängt. Der Tiefpunkt war im Jahr 2006 mit knapp 550.000 Hektar erreicht. Mittlerweile hat der Roggen wieder etwas von seiner alten Attraktivität zurückgewonnen. Im vergangenen Jahr lag die Anbaufläche bei 710.000 Hektar.

Ein wichtiger Grund hierfür liegt im Zuchtfortschritt, der sich in einer Ertragsverdoppelung von 2,6 Tonnen je Hektar in den 1960er Jahren auf knapp 5,1 Tonnen je Hektar in der ersten Dekade des neuen Jahrtausends widerspiegelt. Dieser Zugewinn, der die Konkurrenzfähigkeit von Roggen auf leichten Böden sicherte, beruht ganz wesentlich in der Entwicklung leistungsfähiger Hybridsorten, die Ende der 1970er Jahre eingeleitet wurde. 

In ihrer Masterarbeit an der TU München, die mit der Note "sehr gut" bewertet wurde, hat Ulrike Rudolph moderne, biostatistische Verfahren zur Analyse genetischer Diversitätsparameter in 14 Winterroggenpopulationen aus der ganzen Welt sowie zur Erfassung von Populationsstrukturen eingesetzt. Bei der Auswertung der mit den Diversitätsparametern verbundenen DNA-Markerdaten konnte sie zeigen, dass mit zunehmender züchterischer Bearbeitung der Populationen eine Reduktion der genetischen Diversität zu verzeichnen ist. Die Arbeit zeigt auf, wie ähnlich oder unähnlich die Populationen aus verschiedenen Ländern und Erdteilen sind und welche Möglichkeiten sich aus der Diversitätsstudie für die weitere Hybridroggenzüchtung ergeben. Darüber hinaus zeigt sie Ansätze und Möglichkeiten auf, wie zukünftige Untersuchungen zur weiteren Charakterisierung des Roggengenpools erfolgen sollten.

Die Preisträgerin ist in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) geboren worden und besuchte in Neustadt/Dosse (Brandenburg) das Gymnasium. Zum Studium zog es sie an die TU München, wo sie einen Bachelor in Biologie und anschließend einen Master im Fach Biowissenschaften erwarb. Vor und während des Studiums sammelte sie praktische Erfahrung in der Landwirtschaft auf einem Milchviehbetrieb in Norwegen sowie als studentische Hilfskraft in einer Reihe von Forschungsinstituten im In- und Ausland. Die Preisverleihung fand am 25. September im Hörsaal des Leibniz-Institutes für Pflanzengenetik und Kulturpflanzenforschung (IPK) Gatersleben statt.

Quelle:  http://www.ipk-gatersleben.de/aktuelles/aus-dem-institut/singleview/article/untersuchung-zu-winterroggen-preisverdaechtig/

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Grit Haseneyer erhält den Dr. Heinrich-Baur-Förderpreis:

29. Juni 2012  

Am Tag der Agrar- und Gartenbauwissenschaften 2012 erhält Dr. Grit Haseneyer für ihre Forschungsarbeit »Charakterisierung und Nutzung natürlich vorkommender Biodiversität in der Pflanzenzüchtung« den Dr. Heinrich-Baur-Förderpreis für junge Wissenschaftler.

-----------------------------------------------------------------------------------------------

Chinese government award for outstanding self-financed students abroad

Im Jahr 2011 wird Yongle Li, Doktorand am Lehrstuhl für Pflanzenzüchtung, von der chinesischen Regierung mit diesem Preis ausgezeichnet.

---------------------------------------------------------------------------------------------

Sebastian Gresset erhält Wilhelm-Rimpau-Preis der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft 2010

Der mit 1.500 EUR dotierte zweite Preis geht an Sebastian Gresset aus Freising-Weihenstephan für seine Diplomarbeit zum Thema „Charakterisierung von pflanzenbaulichen Anpassungsstrategien gegenüber verminderter Wasserversorgung bei Winterweizen“ (Characterisation of adaptive traits for water limited conditions in bread wheat). Die Arbeit wurde am Lehrstuhl für Pflanzenzüchtung unter Anleitung von Frau Prof. Schön angefertigt und befasst sich mit dem Problem der Trockenstresstoleranz und Ansätzen für eine züchterische Verbesserung.

Zur vollständigen Pressemitteilung: http://www.dlg.org/40.html?detail/dlg.org/1/1/3330